Drucken
Aktuelle Inhalte als RSS-Feed anzeigen

Redaktionelles über CBD/THC mehr erfahren Kief Hasch Rosin Shatter Crumbel Butter Destilat Terpene

Was beeinflusst deine Cannabiserfahrung

Cannabinoid-Gehalt: Die beiden bekanntesten Cannabinoiden (die aktiven Wirkstoffe im Cannabis), Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind bekannte Massstäbe beim erklären von einem  angeblichen Effekt eines bestimmten Stammes. Möchte eine Person zum Beispiel gerne THC erfahren so empfiehlt es sich einen Stamm mit einem hohen THC Gehalt aus zu suchen. Unabhängig davon ob die Pflanze in Sativa, Indica oder Hybrid eingestuft wurde. Weiss man die Prozentzahl von THC in Bezug zu CBD sowie Cannabinol CBN kann man besser vorhersagen wie sich jemand nach einem hohen potenten THC Konsum fühlt.

 


1 - 10 von 15 Ergebnissen
Veröffentlicht am von

Cannabigerol CBG / CBD Cannabidiol und THC, wo liegt der Unterschied

Cannabigerol 


Der Hauptunterschied zwischen CBD und THC besteht darin, dass THC Sie zwar "high" machen kann, CBD jedoch keine psychoaktiven Wirkungen hat. „Der Grossteil der Forschung zu CBD an sich hat sich auf die Verhinderung von Anfällen konzentriert, und die FDA hat kürzlich ein CBD in pharmazeutischer Qualität zur Anwendung bei schweren Anfällen bei Kindern zugelassen. Es gibt jedoch auch Untersuchungen am Menschen, die zeigen, dass CBD bei Angstzuständen und Entzündungen von Vorteil sein kann und sogar krebsbekämpfende Eigenschaften haben kann “, erklärt Dr. Mintz.

CBG hingegen ähnelt CBD darin, dass es auch nicht psychoaktiv ist. Über die Auswirkungen von CBG auf den Menschen wird nur sehr wenig geforscht, obwohl das Interesse wächst, da angenommen wird, dass verschiedene nicht-psychoaktive Cannabinoide viele unterschiedliche klinische Anwendungen haben können.
Mögliche Vorteile von CBG

"Tierstudien haben gezeigt, dass CBG Rezeptoren stimuliert, die an Schmerz- und Wärmeempfindungen beteiligt sind, und auch a2-Rezeptoren im Gehirn und in den Blutgefässen stimulieren kann, die an der Blutdruckregulation beteiligt sind", sagt Dr. Mintz. „Somit könnte CBG eine Rolle bei der Blutdruckregulierung und bei Schmerzen spielen. CBG kann auch einige entzündungshemmende Eigenschaften haben. "

All diese Effekte treten natürlich auch bei CBD auf. Es ist daher unklar, ob CBG, das wiederum in viel geringeren Mengen von der Pflanze produziert wird, differenzierende Eigenschaften aufweist.

„In Bezug auf bestimmte Krankheiten gibt es zwei Tierstudien, die zeigen, dass CBG bei entzündlichen Darmerkrankungen (wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) und bei der Huntington-Krankheit (einer unheilbaren Gehirnkrankheit) von Vorteil sein kann. Reagenzglasstudien haben auch gezeigt, dass CBG antibakterielle Eigenschaften hat und Darmkrebs verhindert “, fügt er hinzu.

Darüber hinaus kann sich der Dopaminspiegel erhöhen sowie die Schlaf- und Appetitregulation unterstützen. CBG hat auch Unterstützung für die Behandlung mit Glaukom, Krebs und MRSA gezeigt.

Obwohl es einige Informationen gibt, die auf vielversprechende Vorteile von CBG hinweisen, müssen natürlich mehr Forschung und klinische Studien durchgeführt werden, bevor wichtige Schlussfolgerungen gezogen werden können.

Was kommt als nächstes für die CBD-Branche? Laut Gabe Kennedy, dem Mitbegründer von Plant People, "hoffen wir, dass die Branche mit einer Denkweise für mehr Zugang, Gerechtigkeit, Inklusion und Integrität wächst; Investitionen in regenerative Praktiken, respektvoller Umgang mit Menschen und dem Planeten. CBD ist nur." die Spitze des Eisbergs. Es gibt Hunderte von Cannabinoiden, die noch erforscht, verstanden und für ihre Funktion genutzt werden müssen. "

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Was ist eine Pflanzen Extraktion

Was ist das?

 Cannabisdestillat ist ein Produkt, das aus der Cannabispflanze extrahiert und zur Isolierung eines einzigen Cannabinoids raffiniert wurde. Diese Produkte konzentrieren sich oft auf Tetrahydrocannabinol (THC), die für das berauschende zuständig ist sowie das Cannabidiol (CBD) welches für das nicht berauschende Cannabinoid verantwortlich ist. Obwohl Cannabisdestillate auch zur Gewinnung von jedem anderen Cannabinoid genutzt werden können wie zum Beispiel Cannabigerol (CBG) „die Mutter aller Cannabinoide“.

 Der Prozess

Cannabisdestillate kommen nicht in der Natur vor obwohl es ein natürliches Produkt ist, das aus der Cannabispflanze hergestellt wird. Um Destillat zu erzeugen, muss eine Pflanze zuerst einem Verfahren unterzogen werden, das als Extraktion bekannt ist. Die Extraktion beinhaltet typischerweise die Verwendung eines Lösungsmittels wie Butan oder Kohlendioxid oder eine Kombination von Wärme und Druck, um die Bestandteile der Cannabispflanze aus dem Pflanzenmaterial zu herauszuziehen. Dazu gehören die Cannabinoide und Terpene (die Verbindung, die für das produzieren des Geschmacks und Aromas verantwortlich ist und mit gewissen Stämmen verbunden ist. Schau dir unsere Terpen Artikel an um noch mehr zu erfahren.

Nach der Extraktion kann die Lösung zu einem konzentrierten Extrakt, wie Cannabisöl oder Cannabiswachs verfeinert werden. Diese Extrakte enthalten viele der gleichen Verbindungen wie die Ausgangspflanze in ähnlichen Ausmassen. Sind in der Regel jedoch signifikant konzentriert. Um ein Destillat zu erzeugen, ist jedoch eine zusätzliche Raffination erforderlich, um ein einziges Cannabinoid zu erreichen und es von allen anderen zu isolieren.

Nächstens 

Der Winterprozess sorgt dafür, dass unerwünschte Verbindungen wie Fette und Lipide aus dem Konzentrat entfernt werden. Sobald es fertig ist, müssen die Verbindungen dekodiert werden, in dem das Konzentrat der Hitze unterzogen wird. Schauen dir unsere Cannabinoids 101 Artikel an, um über Decarboxylierung zu erfahren.

 Destillation

Sobald ein Extrakt erstellt wurde , kann ein einzelnes Cannabinoid in ein Destillat umgewandelt werden, in dem die Lösung durch einen Prozess platziert wird, der als „fraktionelle“ oder „kurze“ Destillation bekannt ist. Die Kurzwegdestillation erleichtert die Trennung von Cannabinoiden durch den Einsatz von Vakuumdruck, Dampf und Wärme. Cannabinoide haben verschiedene Siedepunkt, die der Extraktor verwendet, um sie von einander zu trennen. Dieser Prozess wird oft mehrmals wiederholt um das erzielte Cannabinoid komplett von den anderen Verbindungen zu trennen.

Das Ergebnis ist ein Material, das bis zu 99% rein sein kann, frei von allen unerwünschten Terpenen so wie Cannabinoiden. Es ist typischerweise farblos und geruchlos, weil es an Terpenen fehlt, obwohl Terpene wieder in ein Destillat eingefügt werden können, sobald der Prozess abgeschlossen ist.

Wusstest Du? 

Die Parfümindustrie verwendet seit Jahrzehnten Destillationsverfahren an. Die Wissenschaft zur Isolierung bestimmter Cannabinoide ermöglicht es den Leuten neue Produkte herzustellen, in dem sie präzise Mengen an Cannabis anhand der abgeleiteten Verbindungen erzielen können. Seine geruchlosen und geschmacksfreien Eigenschaften machen ein Destillat ideal, um dies Speisen oder Aktuellem hinzuzufügen. Aber es kann auch einfach so verwendet werden.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Was sind Cannabinoide

Gut zu wissen.

Cannabinoide sind Verbindungen welche im Cannabis gefunden werden. Forscher haben 113 Cannabinoide identifiziert und isoliert - das bekannteste sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Es wird vermutet, dass Cannabispflanzen Cannabinoide produzieren um sich vor Krankheiten, Raubtieren, Hitze und Ultraviolettstrahlen zu schützen.

Wusstest du?

Die meisten Cannabinoide stammen aus einem Cannabinoid, welches als Cannabigerol bekannt ist. Aus diesem Grund wird CBG als „Mutter aller Cannabinoide“ bezeichnet. Während das CBG in grossen Mengen in den frühen Wachstumsstadien vorhanden ist, ist es eine kleine Verbindung in reifen Cannabispflanzen, welches sich weitgehend in andere Cannabinoide verwandelt hat. Tatsächlich haben die meisten reifen Pflanzen weniger als 1 Prozent CBG=Cannabigerol  Gehalt.

Cannabinoidsäuren

Cannabinoidsäuren sind weniger bekannt bzw. von den meisten unbeachtet, aber sie sind wichtige Bestandteile der Cannabispflanzen, denn ohne Cannabinoidsäuren wäre die Existenz von Cannabinoiden unmöglich. Die Pflanze entwickelt sich mit dem stetigen Wachstum. Während die Pflanze fortschreitend wächst, entwickeln sich aus der Cannabigerolsäure andere Cannabinoidsäuren, darunter THCA und CBDA. Die Säuren werden im Laufe der Zeit der Hitze und der Sonne ausgesetzt. Dieser Prozess wird als Decarboxylierung bezeichnet, wo sie von ihrer saurer Form in die bekannteren Cannabinoide (THC und CBD) umgewandelt werden.

Was also machen diese Säuren eigentlich? Cannabinoidsäuremengen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und dem Wachstum der Pflanze. Zum Beispiel, einige Cannabinoidsäuren bieten Antibiotika-Abwehr gegen Krankheiten, während die Pflanze wächst. Dies erklärt warum verschiedene Cannabissorten in ihren zusammengesetzten Profilen so stark variieren. Pflanzen, die in bestimmten Gebieten heimisch sind, würden spezifische Mengen an Cannabinoidsäuren benötigen, um lokale Krankheiten so wie Insektenbefälle zu bekämpfen.

Das Endocannabinoidsystem

Bei Einnahme binden sich die Cannabinoide an die Rezeptoren im Gehirn und Körper. Diese Rezeptoren sind Teil des endogenen Cannabinoidsystems, auch bekannt als (Du hast es erraten) das Endocannabinoidsystem.

Das Endocannabinoidsystem umfasst zwei Haupttypen von Rezeptoren, genannt CB1- und CB2- Rezeptoren. CB1-Rezeptoren werden in erster Linie im Gehirn gefunden, einschliesslich dem Hippocampus und Kleinhirn. (Sie sind auch im menschlichen Auge zu finden!!!). CB2-Rezeptoren hingegen lassen sich im Immunsystem und den daraus abgeleiteten Zellen im ganzen Körper finden. Wenn sich Cannabinoide an diese Rezeptoren binden, beeinflussen diese den Körper auf eine Vielzahl von Arten, einschliesslich der Freisetzung bestimmter Neurochemiekalien im Gehirn.

Die top zwei

THC und CBD sind Verwandte Verbindungen, die in unterschiedlichen Konzentrationsgraden in den selben Pflanzen gefunden werden. Sie sind sehr unterschiedlich und erzeugen einzigartige Erfahrungen im menschlichen Körper. Sie interagieren jedoch mit dem selben Endocannabinoidsystem von Rezeptoren, die bei allen Säugetieren gefunden wurden.

THC

Die meisten Cannabiskonsumenten haben von THC gehört. Es ist berühmt für das berauschende Gefühl, das mit dem Konsum von Cannabis verbunden wird. Produkte die THC enthalten, sind in Staaten legal für Freizwecke und viele weitere Staaten für medizinische Zwecke in lizensierten Apotheken. Jedoch wurde entschieden das diese Produkte föderativ illegal bleiben

CBD

Während CBD in Pflanzen gefunden wird, neigt es dazu, in niedrigen Mengen zu sein und ist in der Regel nicht weit entfernt zum THC-Gehalt. Interessante Tatsache: CBD ist in viel höheren Konzentrationen im Hanf vorhanden, mit Spuren von THC koexistierend in industriellen Hanfpflanzen. Es wurde wahrscheinlich bemerkt, dass Hanf CBD zu einer beliebten Zutat in einer Vielzahl von Produkten wie zum Beispiel in Gesichtsfeuchtigkeitscremen und Salben.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Was sind Terpene ?

Gut zu wissen

Terpene sind organische Verbindungen die in vielen Pflanzen vorzufinden sind, einschliesslich Hanf und Cannabis. Es sind aromatische Verbindungen, die den Geschmack und Geruch von Cannabis und Cannabis-Produkten sowie das Gesamterlebnis beeinflussen können.

Während sie natürlich vorkommen, können extrahierte Terpengemische hinzugefügt werden, um den Geschmack und Duft von Cannabis gewonnenen Produkten zu verändern.

Wusstest Du?

Viele Pflanzenarten entwickeln Terpene, um Feinde davon abzuhalten sie zu fressen, aber gleichzeitig auch um nützliche Tiere anzulocken, welche wiederum den Feind der Pflanzen frisst. Terpene ziehen auch Bestäubungsträger an, die der Pflanze verhelfen sich zu reproduzieren. Das bekannte Cannabisaroma stammt aus seinen hohen Terpenwerten.

Verschiedene Terpentypen

Es gibt viele verschiedene Arten von Terpenen, aber einige sind speziell häufig vorkommend in populären Sorten (in der botanischen Sprache als Vielfalt, aka Stämme von Cannabis bezeichnet). Jedes dieser Terpene hat unterschiedliche Eigenschaften und führt zu einem einzigartigen Erlebnis.

  • Myrcen: Gefunden in einer Vielzahl von Pflanzen, darunter wilder Thymian, Mangos und Hopfen. Es ist ein sehr duftender Terpen und das häufigste Terpen in Cannabis.

 

  • Limonol: Du hast es vermutet, Limonol kommt in hohen Mengen in den Ölen von Zitrusfrüchten vor welches sich in der Schale der Frucht befindet.

 

  • Terpinole: Dieses Terpen hat sowohl Duft- als auch Aromaeigenschaften. Nebst Cannabis findet man es oft in Teebäumen, Kreuzkümmel und Oregano. Es neigt dazu, ein Terpentin-ähnliches Aroma zu haben

 

  • Pinen: Yep, vorkommend in Nadelpflanzen, sowie Kampferbaum und im Salbeistrauch. In Cannabis wirkt Pinen in der Regel als Insektenschutzmittel. Heisse Tatsache für alle Naturliebhaber: Das Terpen wird in der Regel in den Harzdrüsen von Pflanzen gefunden, aus denen es natürlich austritt.

 

  • Humulen: Tritt natürlich in Hopfen auf. Denke an ein knuspriges Aroma (yummm!!!) Im Hopfen kann das Humulen bis zu 40 Prozent des ätherischen Öls der Pflanze ausmachen.

 

  • Linalool: Linalool hat ein Blumenaroma und ist in mehr als 200 Pflanzenarten vorzufinden, darunter Lavendel, Minze, Zimt, und Cannabis. Linalool wird häufig als Zutat verwendet, um in vielen kommerziellen Produkten, einen angenehmen Duft zu fördern.

Gut zu wissen

Mehrere Terpene können in einem einzigen Stamm koexistieren. So findest Du beispielsweise Cannabisstämme, die sowohl Limonol, Myrcen und Pinen enthalten.

Terpene einkaufen

Jeder Cannabisstamm hat ein einzigartiges Terpenprofil. Während viele Verbraucher in der Vergangenheit Cannabis auf Grund von Tetrahydrocannabinol (THC) oder Cannabidiol (CBD) gekauft haben, werden Terpen schnell zu einem entscheidenen Faktor, wenn sie in Staaten einkaufen, in denen es legal ist.

Forscher studieren Terpene, um genau festzustellen, wie diese Verbindungen mit dem menschlichen Körper zusammenwirken. Frühe Studien lassen vermuten, dass bestimmte Terpene einige therapeutische Eigenschaften einschliessen könnten., aber es muss mehr Forschung durchgeführt werden. Die Forscher glauben auch, Terpene können einen wichtigen Beitrag zum Entourage-Effekt leisten, nämlich die Theorie, dass Cannabisverbindungen als Cannabinoide, Terpene und Flavonoide komplementär wirken, wenn Cannabis konsumiert wird.

Welche Terpenkombination ist für Dich die richtige?

Der einzige Weg, das herauszufinden ist, verschiedene Stämme zu probieren.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Kief Hasch Rosin Shatter Crumbel Butter Destilat CBD/THC seine Produkte-Formen

Kief Hasch Rosin Shatter Crumbel Butter Destilat

Was ist das?

Cannabiskonzentrate sind Produkte aus der Cannabispflanze, die einen erhöhten Gehalt an den in ihr gefundenen aktiven Verbindungen aufweisen. Konzentrate imitieren das Profil der Zusammensetzung aus der Ursprungs Pflanze woher sie stammen, inklusive der Cannabinoiden wie Tetrahydrocannabinol (THC) oder Cannabidiol (CBD), so wie auch die Terpene, welche für das Aroma und den Geschmack der Pflanze verantwortlich sind. Dies bedeutet, das wenn eine Ursprungs- beziehungsweise Quell-Anlage einen hohen THC und einen niedrigen CBD Gehalt aufweist und die Terpene Linalool sowie Limonol enthalten, das Konzentrat die selbe Verbindung in einem ähnlichen Verhältnis hat. Wie der Name vorsieht, enthalten Konzentrate einen höheren Gehalt dieser Verbindungen im Volumen.

Konzentrat Typen

Es gibt zwei verschiedene Konzentrate:

Nicht Lösungsmittel hergestellte Konzentrate, die im Allgemeinen durch Verwendung der Blüte der Pflanze hergestellt und mit Wärme und massivem Druck gewonnen werden.

Mit Lösungsmittel hergestellte Konzentrate wie Butan oder Kohlendioxid, welche aus der ganzen Pflanze die erwünschten Bestandteile entziehen die in der Pflanze gefunden werden.

Kief

Kief Ist ein Konzentrat mit nicht Lösungsmitteln. Kief ist natürlich und wird als Nebenprodukt beim zermahlen der der Blüte gewonnen. Es sind die Staubähnlichen Überreste der Harzdrüsen oder Trichome, die in der Cannabispflanze gefunden werden. Trichome enthalten das reich zusammengesetzte Harz der Cannabispflanze, so das der Kief eine höhere Potenz als die Blüte selbst besitzt.

Hasch

Hasch ist ein weiterer Typ von nicht Lösungsmittel hergestelltem Konzentrat. Hasch wird hergestellt in dem Kief unter sehr hohem Druck gesetzt und erhitzt wird. Das Ergebnis ist ein kondensierter, starker Stein.

Rosin ( Kolophonium oder ganz einfach Harz ) 

Kolophonium ist ein ein weiteres Konzentrat basierend welches ohne Lösungsmittel hergestellt wird. Die Blüte wird zwischen zwei erhitzen Wärmeplatten mit ebenfalls sehr massivem Druck gepresst um den Cannabinoidgehalt zu extrahieren, welcher bei diesem Verfahren in einer dicken und zähflüssigen Masse erscheint. Das bernsteinfarbene Extrakt ist gleich potent wie einige lösemittelhaltige Verfahren ohne die komplizierten mehrstufigen technischen Schritte.

Shatter ( zerspringen )

Shatter ist eine Art konzentrierter Extrakt der durchsichtig, hart und zerbrechlich ist. Es ist ein dünnes Cannabisöl welches auf einem glasähnlichen Blech trocknet. Es kann dann in kleine Stücke zerbrochen werden von dem es seinen Namen hat. Wenn es noch warm ist, ist es dickflüssig und ähnelt dem Honig.

Crumble ( krümeln )

Crumble ist ein weiches, konzentriertes Extrakt benannt nach seiner Neigung, in kleine trockene Stücke bzw. Krümel zerteilt wird.

Budder

Budder ist ein Cannabiswachs (konzentriertes Extrakt), das im Gegensatz zum zerbröckeln eine grössere Flüssigkeitskonsistenz aufweist. Es ist bekannt dafür, dass man einen hohen Grad an Terpenen erhalten kann, mit folglich reichhaltigen Aromen und Geschmacksstoffen.

Isolat 

Isolat ist ein konzentriertes Extrakt, welches zusätzliche Raffinerieprozesse durchläuft, um ein bestimmtes Cannabinoid zu erzielen. Isolate/Destillate können bis zu 99% rein sein und sind auf Grund des Mangels an Terpenen geruchlos und geschmacklos. Sieh dir unsere Cannabis Destillate an um mehr zu erfahren.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Kopfschmerzen - Migräne - Cluster-Kopfschmerzen

Die Cluster-Kopfschmerzen definieren sich durch häufige, heftige und einseitige Kopfschmerzen, die immer wieder im Bereich der Augen auftreten. Dabei werden diese Schmerzen durch begleitende Symptome angekündigt, beispielsweise durch eine laufende Nase oder rote Augen. Diese enorm intensiven Kopfschmerzen beeinträchtigen das Leben der Betroffenen zum Teil stark. Deswegen soll hier beleuchtet werden, inwiefern Cannabidiol helfen kann.


Was steckt hinter Cluster-Kopfschmerzen?

Man spricht von Cluster-Kopfschmerzen, weil es immer wieder zeitliche Anhäufungen dieser Erkrankung gibt. Die Zeiten dazwischen sind meistens komplett beschwerdefrei. Der Grund für diese Beschwerden ist bisher noch nicht bekannt. Diese Form der Kopfschmerzen zählen zu den sogenannten primären Kopfschmerzen, womit der Cluster-Kopfschmerz auf einer Stufe mit der Migräne und den Spannungskopfschmerzen steht. Diese beiden treten jedoch viel häufiger auf und sind im Vergleich nicht so intensiv wie die Cluster-Kopfschmerzen, welche sich auch Bing-Horton-Kopfschmerzen nennen.

Nur rund einer von 1000 hat diese Krankheit. Im Vergleich zu den anderen beiden Krankheiten ist die Häufigkeit also stark vermindert. Rund dreimal mehr Männer als Frauen sind betroffen. Des Weiteren können die Cluster-Kopfschmerzen in jedem Alter auftreten, eine Häufung findet man jedoch im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. 

Die Symptome des Cluster-Kopfschmerz

Während einer Attacke bauen sich bohrende, stechende oder auch brennende Schmerzen im Bereich eines Auges auf. Dabei können die Schmerzen auch auf die Stirn sowie auf die Schläfe ausstrahlen. Auch werden diese Kopfschmerzen von Begleiterscheinungen gefolgt, zu diesen gehören unter anderem:

  • verstopfte oder laufende Nase
  • Schweissperlen auf Stirn und Wangen
  • zusammengezogene Pupillen
  • herabhängendes Augenlid
  • Photosensitivität

Bei vielen Betroffenen lindert ein wenig Bewegung die Schmerzen, weswegen sie während der Attacken häufig in Bewegung sind. Rund 15 Minuten bis 30 Stunden braucht ein solcher Anfall, anschliessend verschwinden die Schmerzen komplett. Normalerweise wird von dieser Krankheit immer dieselbe Seite des Kopfes betroffen.

Die Ursachen von Cluster-Kopfschmerzen

Die Gründe dieser Erkrankung sind nach wie vor noch nicht erforscht. Wie bei zahlreichen anderen Kopfschmerzen vermutet man, dass Nervenzellen in bestimmten Arealen des Gehirns dafür verantwortlich sind. Diese reagieren über und senden daher zu viele Informationen aus, hierbei handelt es sich jedoch nur um eine Vermutung. Im Gegenzug dazu konnte man vermehrt Betroffene dieser Krankheit innerhalb einer Familie finden, weshalb eine erbliche Veranlagung zu vermuten ist.

Wie bei der Migräne auch gibt es bei den Cluster-Kopfschmerzen sogenannte Trigger. Das sind Reize, welche die Cluster-Kopfschmerzen auslösen. So ist eine Schmerzattacke häufig mit dem Konsum von Alkohol verbunden. Auch der Aufenthalt in grösseren Höhen sowie nitroglyzerinhaltige Medikamente können einen Anfall auslösen.

Die soeben genannten Trigger sind nur dann effektiv, wenn sich der Betroffene in einer der aktiven Phasen seiner Krankheit befindet. In dieser Phase kommt es generell häufiger zu solchen Attacken. Im Übrigen werden auch olfaktorische Einflüsse als Trigger deklariert. Hierbei handelt es sich um Gerüche, wie etwa bestimmte Käsesorten oder Wurstwaren, die Cluster-Kopfschmerzen bedingen. Allgemein ist die Forschung auf diesem Gebiet noch nicht sonderbar fortgeschritten. 

Der Krankheitsverlauf

Wie schon erwähnt, treten die Cluster-Kopfschmerzen nur während bestimmter aktiver Phasen auf. Diese Phasen nennt man im Übrigen auch Cluster. Sie ziehen sich über einige Tage bis hin zu Wochen. Des Weiteren vergeht zwischen zwei dieser Cluster im Normalfall eine längere Zeit, die sich sogar bis über Jahre erstrecken kann. Während dieser gesamten Phase sind keine Schmerzattacken zu vernehmen. Weiterhin fallen die heissen Episoden häufig ins Frühjahr oder auch in den Herbst, Gründe hierfür kennt man nicht.

Während einer solchen heissen Phase können Attacken mindestens alle zwei Tage und im schlimmsten Fall mehrmals am Tag vorkommen. Dabei setzen sie im Normalfall zur selben Uhrzeit ein, wobei besonders häufig die Morgenstunden oder die Stunden kurz nach dem Einschlafen betroffen sind.

Es gibt noch eine schlimmere Variante dieser Krankheit, diese bezeichnet man als chronische Cluster-Kopfschmerzen. Diese finden sich bei 15 von 100 Betroffenen. Hier dauern die Schmerzepisoden ein Jahr lang und die beschwerdefreie Zeit zwischen zwei dieser Phasen ist kürzer als ein Monat. Über den grössten Teil des eigenen Lebens wird man also durch Cluster-Kopfschmerzen gequält. Dazu ist es üblich, dass ein Übergang zwischen den episodischen zu den chronischen Cluster-Kopfschmerzen (oder auch anders herum) stattfindet. 

Wie man sich dagegen wappnen kann

Diagnostiziert wird diese Krankheit prinzipiell aufgrund einer Anamnese, also durch ein Gespräch zwischen dem Arzt und dem Patienten. Es können auch einige Untersuchungen angesetzt werden, beispielsweise über die Wahrnehmung oder über die Muskelkraft. Am Ende des Tages muss jedoch eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes klare Aussagen treffen.

Wenn man bereits von dieser Krankheit betroffen ist, so sollte man alles auf die Vorbeugung von Anfällen legen. Hierzu zählt an oberster Stelle, dass man die persönlichen Trigger herausfinden sollte. Hierfür empfiehlt sich ein Tagebuch, in welchem man die jeweilige Attacke beschreibt und auch die vorangehende Aktivität.

Man kann man sich prophylaktisch Medikamente verschreiben lassen. Unter anderem können Cortison oder auch Lithium Attacken vorbeugen, am häufigsten findet man jedoch Verapamil.

Wer gerade an einer Attacke leidet, kann sich durch alltägliche Schmerzmittel wie Ibuprofen keine Abhilfe verschaffen. Stattdessen hilft bei relativ vielen reiner Sauerstoff. Hier muss die Konzentration ausreichend hoch sein und eine entsprechende Maske muss die Nase sowie den Mund vollständig abdecken. Ansonsten kann auch eine medikamentöse Behandlung über zwei Migränemittel stattfinden. Diese werden in Form von einer Spritze oder eines Nasensprays verabreicht. Inwiefern CBD jedoch als Medikament helfen kann, soll nun beleuchtet werden.

Cannabinoide und das ECS 

Bei dem Endocannabinoidsystem (ECS) handelt es sich um ein regulatives System innerhalb des menschlichen Organismus. Der Mensch verfügt über zwei Cannabinoidrezeptoren, diese nennen sich CB1- und CB2-Rezeptor. Diese regulieren massgeblich den Informationsfluss innerhalb des Nervensystems.

Sobald eine Zelle ein Signal empfangen hat, so sendet diese Zelle ein Endocannabinoid an die vorgeschaltete Zelle. Dabei enthält das Endocannabinoid Informationen darüber, welche Informationen noch gebraucht werden und dazu noch in welchen Mengen. Über dieses Prozedere regulieren Endocannabinoide das menschliche Nervensystem. Dabei wirkt sich das ECS auf lebenswichtige Funktionen aus, so beispielsweise auf den Schlaf-Wach-Rhythmus, den Appetit und das Schmerzempfinden.

Nun ist CBD ein Phytocannabinoid, es wird von der Cannabispflanze hergestellt. Da es strukturell jedoch den Endocannabinoiden gleicht, kann es umgehend im Körper verwendet werden. Unter anderem spricht man Cannabidiol folgende Eigenschaften zu, es wirkt

  • schmerzlindernd
  • anti-epileptisch
  • anti-psychotisch
  • stark antioxidantisch
  • potent entzündungshemmend
  • neuroprotektiv

Cluster-Kopfschmerzen mit CBD therapieren

Wie bereits beschrieben, vermutet man, dass Cluster-Kopfschmerzen aufgrund einer Überreaktion bestimmte Areale des Gehirns entstehen. Dementsprechend kann hier die regulative Wirkung von CBD lindernd wirken. Durch das Cannabidiol wird der Informationsfluss innerhalb des Gehirns gedämpft und auf ein angenehmeres Niveau gebracht. Dadurch werden prophylaktisch Überreaktionen im Gehirn verhindert.

Dazu hilft CBD nachgewiesenermassen bei anderen Kopfschmerzarten, wie beispielsweise der Migräne. Man muss leider sagen, dass die Studienlage dazu, inwiefern CBD bei Cluster-Kopfschmerzen hilft, dürftig ist. Darum muss man Analogien und Verbindungen zurate ziehen, wie etwa Migräne und Cluster-Kopfschmerzen. Da hier eine Linderung der Symptome in Erscheinung trat, ist dasselbe für die Cluster-Kopfschmerzen zu erwarten.

Weiterhin ist CBD auch an der Schmerzregulierung des menschlichen Körpers beteiligt. So verhindert Cannabidiol den Abbau von Anandamid, dieser Stoff wird in der Schmerzregulierung eingesetzt. Dank dem CBD wird im Organismus ein möglichst hohes Level an Anandamid beibehalten und dadurch werden die Schmerz reduziert. All die hier genannten Aspekte sind vor allem unter dem Gesichtspunkt hilfreich, als dass man CBD über einen längeren Zeitraum konstant konsumiert. Da man bei den Cluster-Kopfschmerzen hauptsächlich prophylaktisch vorgeht und probiert, die Entstehung von Attacken überhaupt zu verhindern, soll Cannabidiol jedem ans Herz gelegt sein.

Die Therapie mit CBD in der Praxis

CBD konsumiert man normalerweise in Form von Ölen. Entsprechende Präparate kann man sich im Internet einfach besorgen. Nun konsumiert man das Öl am besten zweimal täglich. Man gibt sich zwei bis fünf Tropfen unterhalb der Zunge in den Mundraum. Anschliessend lässt man das Öl für 60 Sekunden einwirken, bevor man schluckt.
Es gibt auch zahlreiche andere Formen des Konsumierens, beispielsweise kann man auch entsprechende Öle über einen Vaporizer verdampfen und inhalieren. Hierzu soll noch erwähnt sein, dass Cannabidiol nahezu komplett nebenwirkungsfrei ist. Als einzige Nebenwirkungen können Durchfall und zeitlich veränderte Leberwerte auftreten, diese Erscheinungen treten jedoch nur bei Überdosierungen auf. Gleichermassen muss man in einem solchen Fall lediglich die Dosis ein wenig herabsenken.

Ein Fazit zu CBD und Cluster-Kopfschmerzen

Es hat sich gezeigt, dass kaum faktische Daten zur Therapie von Cluster-Kopfschmerzen mit CBD überhaupt vorliegen. Dennoch sind allemal positive Konsequenzen zu erwarten. Darum soll jedem ans Herz gelegt sein, ein Selbstexperiment zu wagen und gerne auch von diesem auf entsprechenden Portalen zu berichten. Dass Cannabidiol ein therapeutisches Potenzial hat ist unabdingbar, dieses gilt es, von Pionieren zu bestätigen!

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Das 1x1 der Blüten CBD und THC

Blüte 1x1

 

Die Grundlagen

 

Cannabis wird in drei grosse Kategorien eingeteilt: Indica, Sativa oder Hybrid. Bei jedem wird angenommen dass es seine eigenen Eigenschaften aufweist, damit man ein Produkt kaufen kann und somit schon eine allgemeine Vorstellung davon hat, was für ein Effekt oder Wirkung erzielt wird.

 

Wusstet Du?

 

Die Art „Cannabis Sativa“ wurde erstmals 1753 von Carl Linnaeus, einem Botaniker, der für die Schaffung des modernen Systems zur Namensgebung bekannt ist, klassifiziert.

Die „Cannabis Indica“ wurde 1785 erstmals von dem Biologen Jean-Baptiste Lamark eingestuft.

Die zwei Arten wurden nach ihrem Erscheinungsbild und ihrer geografischen Region klassifiziert.

Damals wurden diese zur Herstellung von Fasern und das Ernten von Samen verwendet.

 

Sativa

 

Die Cannabis Sativa Pflanze hat enge, spitze Blätter.

Die Pflanze wächst grösser und dünner als ihre Indica Gegenparteien (manchmal erreicht sie 12 Meter). Die Blätter haben ein helleres Grün in der Farbe. Die Pflanzen stammen aus Ländern, die näher am Äquator liegen, was erklärt warum sie unter heissen und nassen Anbaubedingungen gedeihen.

 

Indica

 

Die Cannabis Indica Pflanze ist kürzer, breiter und buschiger als der grosse und dünne sativa Kollege. Die Blätter sind fett, breit und haben ein dunkleres Grün wenn nicht sogar blau, lila oder schwarz in der Farbe. Die Stämme sind auch dicker als bei einer Sativa-Pflanze.

Indica-Pflanzen stammen aus Afghanistan, Indien oder anderen Ländern Südasiens, obwohl die genaue Pathologie nicht bekannt ist. Ein Rat von Grower: Die Indica benötigt weniger Zeit bis zur Blütenbildung und kann somit schneller geerntet werden.

 

Hybrid

 

Hybride Cannabisstämme nehmen Eigenschaften von Sativa und Indica-Eltern an. Die daraus resultierenden Stämme werden oft als „Sativa-dominant“ oder „Indica-dominant“ bezeichnet, je nach dem ob der Hybrid mehr Eigenschaften von einem Elternteil oder dem anderen geerbt hat.

 

Kann die Wirkung auf den Pflanzentyp zurückgeführt werden?

Die Cannabiskultur hat eine lange Zentrierung der Auswahl der Stämme basierend auf der Grundlage der angeblichen Wirkungen von Indica-, Sativa- oder Hybrid-Cannabis. So wird beispielsweise davon ausgegangen, dass Sativaanlagen einen energiespendenden Effekt haben das bekannte „High“, während Indica-Pflanzen eine entspannende Wirkung haben, das berühmte „Stoned“. Da sich der Cannabis Konsum jedoch in neue Gebiete ausweitet, um medizinische und soziale Zwecke zu nutzen, wurde diese klassische Behauptung genauestens geprüft.

 

Forscher, Wissenschaftler und die Cannabis Industrie haben in den letzten Jahren die Bestimmung der jeweiligen Funktionsausübung übernommen, wobei festgestellt wird, dass die Klassifikation der Pflanzen nicht darauf hindeutet wie sich jemand nach dem Konsumieren fühlen kann, weil die Klassifikation rein physikalisch ist und die Wirkung überhaupt nicht berücksichtigt wird.

In jeder Kategorie gibt es so viele Sorten, dass es bestenfalls falsch wäre zu sagen, dass jede Sativa oder Indica dieselbe Wirkung auf jede Person hat. Anstatt sich auf die Klassifikation der Sativa / Indica zu verlassen, weisen diese Profis auf wichtige Faktoren hin, um die angebliche Wirkung zu bestimmen: Cannabinoid Gehalt, Terpenprofile und individuelle Biologie.

 

 

Was beeinflusst deine Cannabiserfahrung

 

Cannabinoid-Gehalt: Die beiden bekanntesten Cannabinoiden (die aktiven Wirkstoffe im Cannabis), Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind bekannte Massstäbe beim erklären von einem  angeblichen Effekt eines bestimmten Stammes. Möchte eine Person zum Beispiel gerne THC erfahren so empfiehlt es sich einen Stamm mit einem hohen THC Gehalt aus zu suchen. Unabhängig davon ob die Pflanze in Sativa, Indica oder Hybrid eingestuft wurde. Weiss man die Prozentzahl von THC in Bezug zu CBD sowie Cannabinol CBN kann man besser vorhersagen wie sich jemand nach einem hohen potenten THC Konsum fühlt.

 

Terpen Profil: Das Terpenprofil eines Stammes ist eines der wichtigsten Faktoren, die deine Erfahrung beeinflussen. Diese Verbindungen, die in allen Pflanzen gefunden werden, beeinflussen den Geruch, Geschmack und möglichen Einfluss auf den Körper. Schau dir unsere Terpen Artikel an.

 

Du Selbst: Cannabiserfahrungen sind nicht einheitlich. Zwei Menschen können völlig entgegengesetzte Reaktionen auf den gleichen Cannabiskonsum haben, auch wenn der Stamm angebliche eine jeweils spezifische Wirkung hervorrufen sollte, eingeschlossen:

 

Häufigkeit und Toleranz: Der Effekt von Cannabis hängt sehr davon ab wie häufig es konsumiert wird und wie die jeweilige Empfindlichkeit oder Sensibilität der Person ist.

 

Dosierung: Die Menge, die Du konsumierst kann den Effekt drastisch beeinflussen, egal was es für ein Stamm ist.

 

Verbrauchsmethode: Von Speisekarten und Rauchen bis hin zu sublingual (unter die Zunge verabreichen), haben alle einen jeweils unterschiedlichen Effekt.

 

 

Unterm Strich

 

Die Unterscheidung von Sativa / Indica ist wirklich hilfreich, aber es ist keine Tatsache. Um die Erfahrung eines jeweiligen Konsums einschätzen zu können, ist es wichtig die Verpackung so wie die Begleitberichte des Labors zu lesen, um etwas über den Cannabinoid-Gehalt und das Terpenprofil des Stammes zu erfahren.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Medizinische Interaktionen

Interactions

THC and CBD are metabolized by CYP3A4 and CYP2C9

CBD, but not THC, is metabolized by CYP2C19

THC is a CYP1A2 inducer. Theoretically, THC can decrease serum concentrations of clozapine, duloxetine, naproxen, cyclobenzaprine, olanzapine, haloperidol, and chlorpromazine, amongst others.

CBD is a potent inhibitor of CYP3A4 and CYP2D6.

As CYP3A4 metabolizes about a quarter of all drugs, CBD may increase serum concentrations of:  

  • Macrolides
  • Calcium channel blockers
  • Benzodiazepines
  • Cyclosporine
  • Sildenafil (and other PDE5 inhibitors)
  • Antihistamines
  • Haloperidol
  • Antiretrovirals
  • Some statins (atorvastatin and simvastatin, but not pravastatin or rosuvastatin)

CYP2D6 metabolizes many antidepressants, so CBD may increase serum concentrations of:

  •  SSRIs
  • Tricyclic antidepressants
  • beta-blockers
  • opioids (including codeine and oxycodone)

However, in practical terms THC and CBD are very safe to be taken simultaneously with most drugs. The most important interactions are as follows:

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

CBD Shop für naturbelassenes CBD-Öl

Sie haben in letzter Zeit öfter etwas vom sogenannten CBD-Öl gehört? Das ist kein Wunder, denn dieser wahre Alleskönner ist derzeit in aller Munde. Einige Anwender berichten davon, dass die Einnahme des Öls vor allem bei Unruhe und gegen Stress hilft. Wer mit einem akuten Burnout zu kämpfen hat, der kann diese Produkte ebenso einnehmen wie Menschen mit einem besonders unruhigen Gemüt. Achten sollten Sie als Käufer vor allem auf eines: Der CBD Shop muss seriös sein.


Unsere Feetropfen sind ein naturbelassenes Produkt, welches auf natürliche und vor allem sanfte Weise wirken kann. Gerade im stressigen Alltag ist es wichtig, immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Wenn Ihnen genau das immer seltener gelingt, dann sind die Tropfen aus unserem CBD Shop vielleicht eine Möglichkeit, um sich rundherum endlich wieder besser zu fühlen.

Feetropfen: CBD-Öl online kaufen

In unserem CBD Shop haben Sie die Möglichkeit, die beliebten Feetropfen direkt online einzukaufen. Modernes Onlineshopping bietet Ihnen zahlreiche Vorteile, wie zum Beispiel das bequeme Zahlen. Zudem müssen sie noch nicht einmal das Haus verlassen, um sich das begehrte CBD-Öl in den eigenen Haushalt zu holen. Gerade bei akutem Stress ist diese zeitliche Ersparnis wichtig.

Wenn Sie das hochwertige Öl in unserem CBD Shop kaufen, dann können Sie sich der Herkunft sicher sein. Wir beziehen als wichtigsten Rohstoff Biohanf für die Produktion. Es werden also keine schädlichen Pestizide oder andere chemische Stoffe in dem Öl enthalten sein. Mit ganz viel Liebe zum Detail und dem erforderlichen Fachwissen werden die Rohstoffe für die Tropfen angebaut - und das macht sich in hochwertigen Produkten bemerkbar, auf die sich unsere Kunden stets verlassen können. Natürlich wird die Qualität ständig geprüft, sodass die Standards jederzeit hoch bleibt.

Innere Unruhe? CBD-Öl als mögliche Lösung

Falls Sie Probleme mit Stress im Alltag haben, dann sind unsere Feetropfen vielleicht der erste Schritt in die richtige Richtung. Natürlich müssen Sie in der Zukunft viel mehr auf sich, Ihren Körper und die eigenen Bedürfnisse hören, um den Stresspegel auch nachhaltig zu verringern. Wenn Sie sich mit unserem Öl etwas Gutes tun möchten, dann funktioniert das sehr einfach: Sie träufeln sich mithilfe der beiliegenden Pipette einige Tropfen direkt in den Mund. Danach werden sie feststellen, dass Sie mit mehr Ruhe durch den Tag kommen. Auch Probleme mit dem Einschlafen und mit dem Durchschlafen können sich verbessern.

Unsere Öle basieren nicht auf Basis des bekannten THCs. Aus diesem Grund sind keine psychoaktiven Wirkungen zu befürchten. Auch auf künstliche Zusätze und Farbstoffe verzichten wir in unserem CBD Shop gänzlich.

CBD nur beim Experten kaufen

Wenn Sie Produkte mit oder aus CBD kaufen möchten, dann sollten Sie ausschliesslich auf einen CBD Shop zurückgreifen, der etwas von der Herstellung des CBDs versteht. Bei uns dürfen Sie sich darauf verlassen, das nur erlesene Zutaten aus einem rein biologischen Anbau in die Produkte kommen. Es liegt uns besonders am Herzen, dass unsere Produkte nicht nur frei von Zusatzstoffen, sondern auch von Pestiziden und Co. sind. Nur so wird am Ende ein Produkt verkauft, welches ohne Bedenken eingenommen werden kann und dem menschlichen Organismus zugutekommt.

Sie wollen Ihrem Körper und der Seele im Alltag etwas Gutes tun? Dann kaufen Sie CBD vom Experten. Wir haben nichts zu verbergen und zeigen unseren Kunden auf Wunsch bei einer persönlichen Führung, wie die Rohstoffe gewonnen werden. Hier erfahren Sie auch alles über das Hanf als Rohstoff und viele interessante Details zum Thema CBD und die Heilkraft der Natur.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Frei von THC: CBD-Feetropfen & Salben

Frei von THC: CBD-Feetropfen & Salben

Die Natur liefert Ihnen mit Hanf ein Produkt, welches zur alternativen Heilungsmethode eingesetzt wird. Zahlreiche Beschwerden lassen sich mit CBD-Produkten lindern und sind legal käuflich, weil in unseren CBD-Feetropfen und Salben kein THC enthalten ist. Bei der Einnahme erlangen Sie somit keinen Rauschzustand. Probieren Sie es selbst aus.

CBD-Liquids für Körper und Geist

Hanfblüten, die für die Produktion der Öle und Salben verwendet werden, stammen von einem Bio-Hof in der Schweiz. Bei der Aufzucht der Hanfpflanzen wird sehr genau auf den natürlichen Umgang geachtet und keine Chemie zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt. Die Reinheit eines Öls lässt sich an der Farbe erkennen. Unser Öl ist THC-frei und aufgrund des Herstellungsverfahrens bernsteinfarben. Nach der Ernte werden die Hanfblüten kaltgepresst.

Verschiedene Studien belegen, dass Hanfprodukte bei richtiger Dosierung eine heilende Wirkung verschiedener Beschwerden im Körper anregen und unterstützen. Das hilft die Medikamentenzugabe der Schulmedizin zu reduzieren. Die Hanföle und Salben ersetzen jedoch keine vollständige medizinische Therapie. Beispielsweise dient das Hanföl für bestimmte Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung, jedoch ist das CBD-Öl nicht in der Lage ein Karzinom zu bekämpfen. Im Folgenden listen wir Ihnen auf, bei welchen Beschwerden wir die Anwendung unserer CBD-Produkte empfehlen.

Bei diesen Beschwerden empfehlen wir CBD-Feetropfen

Als komplementäre Lösung bei chronischen Schmerzen, etwa durch Entzündungen, sorgen CBD-Feetropfen für eine spürbare Linderung. Die Einzeldosis ist vom Schmerzempfinden und der Ursache abhängig, bitte lesen Sie sich stets die Packungsbeilage durch und wenden das Produkt ausschliesslich nach dessen Vorgaben an. Das THC-freie CBD-Öl wird häufig bei Stress, Unruhe und Schlafstörungen zu sich genommen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine wohltuende Wirkung erzielt wird und in der Folge die Unruhe deutlich nachlässt. Anwender können besser schlafen und sind am Tag ausgeruht und entspannt.

Frauen nehmen die CBD-Feetropfen während ihrer Menstruation. Das Hanfprodukt sorgt dafür, dass die Schmerzen in der Phase deutlich nachlassen und die Psyche positiv beeinflusst wird. Da der THC-Gehalt bei unserem CBD-Öl unter 0,2% liegt, entfallen psychoaktive Reaktionen des Gehirns. Schwangeren raten wir an, das Hanf-Öl nur in Absprache mit dem Gynäkologen einzunehmen. Zwar hat das CBD-Öl keine negativen Auswirkungen auf die Entwicklung eines Embryos, aufgrund dessen, dass es nahezu THC-frei ist, jedoch verläuft jede Schwangerschaft anders.

CBD-Produkte aus unserem Shop basieren auf Cannabidiol, sind frei von jeglichen künstlichen Zusatzstoffen, Parabene und enthalten keine von Hand oder Maschine zugeführte Farbstoffe. Die Reinheit unserer Produkte ist von höchster Priorität und erlaubt uns hochwertige CBD-Produkte herzustellen und zu verkaufen. Deshalb sind CBD-Öle auch bei Panikattacken und Angstzuständen geeignet. Des Weiteren lassen sich damit bestimmte Psychosen behandeln, hier ist eine ausdrückliche Absprache mit einem Psychologen und bei Bedarf mit einem Psychiater zu treffen. Viele Therapeuten empfehlen CBD-Öl als zusätzliches Mittel zu Pharmazeutika. Gute Behandlungserfahrungen gibt es zudem mit Epilepsie-Patienten. Die Anwendung kann auch bei Kombinationen der von uns aufgelisteten Beschwerden erfolgen.

Führungen auf dem Bio-Hof

Gerne begrüssen wir Sie auf unserem Schweizer Bio-Hof, auf dem wir Bio-Hanf anbauen, um daraus THC-freie CBD-Produkte herzustellen. Beobachten Sie das Herstellungsverfahren der CBD-Feetropfen und tauchen in die Hanf-Heilwelt ein. Schon unsere Ur-Vorfahren beschäftigten sich mit der Hanfpflanze, um daraus Heilmittel herzustellen. Wir führen Sie über den Hof und informieren bei einem Vortrag über die natürliche Pflanze, dessen Entwicklung und Anwendungsgebiete. Und, wie diese in der Zukunft nachhaltig eingesetzt werden kann.

In unserem Bio-Shop finden Sie neben CBD-Feetropfen ohne THC auch CBD-Salben für die Haut- und Gesichtspflege. Darin sind keine Schadstoffe, Geruchsverstärker oder ähnliche benachteiligenden Substanzen enthalten und basieren auf die Natürlichkeit der Hanfpflanze.

Gesamten Beitrag lesen
1 - 10 von 15 Ergebnissen